Erfahrungen mit Antibabypillen Erfahrungsberichte über Antibabypillen & der Pille danach

Erfahrung mit der Pille danach

Haben Sie Erfahrungen mit der Pille danach gemacht?

  • Dann können Sie diese unter „Erfahrungsberichte“ einreichen und anonym veröffentlichen.

Doch auch wenn Sie Erfahrungen mit der normalen Antibabypille wie der Maxim, Diane oder Swingo gemacht haben, können Sie uns davon unter dem jeweiligen Artikel berichten.

Falls Sie Wissenswertes über die Antibabypille und zusammengefasste Statistiken wie auch Erfahrungsberichte lesen möchten, können Sie sich auf unserer kostenfreien Seite umsehen.

Wo kann man die Pille danach online bestellen?

Die Notfallpille ist in Deutschland zwar in Apotheken rezeptfrei erhältlich, über das Internet wird allerdings dennoch eine Genehmigung benötigt.

Die größte und bekannteste Online Klinik Europas ermöglicht einen 24 Stunden Expressversand von verschiedenen Notfallpillen.

Darunter auch ellaOne die wohl bekannteste Pille danach.

  • Die ellaOne bis zu 5 Tage nach ungeschützten Geschlechtsverkehr

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Auf dieser Online Klinik erhalten Sie nicht nur Notfallpillen, sondern auch ganz normale Antibabypillen oder auch andere Verhütungsmittel. 

Was ist die Pille danach?

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Die Pille danach ist im Gegensatz zur normalen Pille kein klassisches Verhütungsmittel, welches vor oder während des Geschlechtsverkehrs eingesetzt wird.

  • Stattdessen handelt es sich hierbei um eine Möglichkeit, selbst nach dem Geschlechtsverkehr eine Befruchtung der Eizelle durch die bereits im Körper befindlichen Spermien zu verhindern.

Angesichts des besonderen Einsatzgebiets überzeugt die Pille danach gleichzeitig mit einer unerwartet hohen Effektivität. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist dementsprechend auch die richtige Anwendung.

Heute gibt es auf dem Markt zahlreiche unterschiedliche Produkte, die für die Verhütung herangezogen werden können.

Die Hersteller verfügen schon über viele Erfahrungen mit den Notfallpillen, weshalb die Einnahme dementsprechend als sicher eingestuft werden kann.

  • Die Angabe eines genauen Pearl-Index, der die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft trotz des Einsatzes der Pille danach beschreibt, ist nicht möglich.

Dies liegt daran, dass dieser sehr stark von der jeweiligen Phase abhängig ist, in der die Anwendung der Notfallverhütung erfolgt.

Je mehr Zeit nach dem Geschlechtsverkehr bis zur Einnahme des Präparats vergeht, desto höher steigt auch der Pearl-Index.

Die wohl bekannteste und effektivste Notfallpille ist die ellaOne.

Diese kann bis zu 5 Tage später eingenommen werden und noch eine Schwangerschaft verhindern. Desto früher die Pille danach eingenommen, desto effektiver ist sie allerdings auch.

Wirkstoff: Ulipristalacetat (ellaOne)

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Bei Ulipristalacetat handelt es sich um ein Wirkstoff, welches u.a. in der Notfallpille „ellaOne“ enthalten und dadurch berühmt geworden ist.

Der Wirkstoff im Bereich der Notfallverhütung schon seit einiger Zeit angewendet, wobei vor allem ihre hohe Wirksamkeit und die vergleichsweise einfache Anwendung als besondere Vorteile in den Vordergrund treten.

  • Der Wirkstoff Ulipristalacetat, kann das körpereigene Hormon Progesteron aktiv beeinflussen.

Damit eine Schwangerschaft eintritt, benötigt es die Verschmelzung einer Spermie des Mannes mit der Eizelle der Frau, die durch den Eileiter wandert. Um das mögliche Zeitfenster zu vergrößern, können die Spermien im Körper der Frau einige Tage überleben, bevor sie nicht mehr zu einer Befruchtung fähig sind.

Das Ziel von ellaOne ist es nun, den Zeitpunkt des Eisprungs so weit als möglich zu verzögern.

Nach Möglichkeit geschieht dies so lange, bis die Spermien abgestorben sind und die Eizelle damit nicht mehr befruchten können.

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Die Anwendung von Ulipristalacetat

Eine Besonderheit von Ulipristalacetat ist die lange Periode, in der das Präparat eingesetzt werden kann.

Zwar sollte die Pille möglichst frühzeitig nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingenommen werden, um die Wirkung mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu gewährleisten.

  • Die ellaOne bietet den Anwenderinnen die Möglichkeit, die Notfallverhütung sogar innerhalb von fünf Tagen einzusetzen.

Damit ist es selbst bis zu 120 Stunden lang möglich, die Schwangerschaft noch zu verhindern und den Eisprung zu verzögern.

Mit jeder verstrichenen Stunde steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass dieser bereits stattgefunden hat. Aus diesem Grund kommt es auch zum Pearl-Index von 2.

Dies bedeutet, dass bei einer korrekten Anwendung dennoch zwei von 100 Frauen schwanger werden können.

Die richtige Einnahme

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Um die maximale Sicherheit im Rahmen der Anwendung gewährleisten zu können, muss ellaOne auch richtig eingesetzt werden.

  • Die Pille wird dabei oral und mit etwas Wasser eingenommen.
  • Die Wirksamkeit der Pille ist in den ersten 24 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr noch mit Abstand am höchsten.

Aus diesem Grund sollte versucht werden, die Einnahme so früh als möglich durchzuführen. Dies kann dabei gänzlich unabhängig vom Zyklus geschehen.

In jeder Pille sind nun genau 30 Milligramm des Wirkstoffs Ulipristalacetat enthalten.

Diese Menge reicht in der Regel aus, um die gewünschte Verzögerung des Eisprungs zu erreichen. Sollte es allerdings innerhalb der ersten drei Stunden nach der Einnahme zu Erbrechen oder Durchfall kommen, wird vielleicht ein zu großer Teil der Wirkstoffe ausgeschieden.

In diesem Fall ist es besser, eine weitere Einnahme vorzunehmen, um entsprechend vorzubeugen.

Diese Vorteile bietet Ulipristalacetat:

  • einfache Anwendung
  • bis zu fünf Tage lang einsetzbar
  • geringe Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Ulipristalacetat

Trotz der allgemein guten Verträglichkeit, auf die im Umgang mit Ulipristalacetat immer wieder hingewiesen wird, gibt es ein gewisses Risiko von Nebenwirkungen.

Diese werden von den Anwenderinnen nach den Erfahrungen mit der Pille danach eher mild beschrieben, es wäre dennoch besser, sich mit einem Arzt in Verbindung zu setzen. Zum einen kann es sein, dass Bauchschmerzen, Übelkeit oder Kopfschmerzen eintreten, nachdem die Einnahme vorgenommen wurde.

In selteneren Fällen kann es auch zu Migräne, Sodbrennen oder Blähungen kommen, die bei einem geringen Prozentsatz der Frauen auftreten.

Generell lassen die Nebenwirkungen von Ulipristalacetat schnell wieder nach. Gleichzeitig gibt es keine Fälle, in denen davon Folgeschäden ausgehen würden. In einem Gespräch mit dem Arzt ist es bei diesen unerwünschten Phänomenen dennoch möglich, eventuell auf ein anderes Präparat zur Notfallverhütung zu setzen.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen

In der Praxis gibt es noch verschiedene Medikamente, mit denen die Pille danach besser nicht eingenommen werden sollte.

Zum einen zählen dazu verschiedene Präparate, die ansonsten für die Behandlung von akuter Epilepsie gedacht sind. Weiterhin zählen auch verschiedene Medikamente gegen HIV mit in diesen Kreis, wie beispielsweise Ritonavir.

Auch bei einer parallelen Behandlung von Tuberkulose sollte ellaOne besser nicht eingenommen werden. Gleiches gilt für verschiedene Medikamente, in denen Johanniskraut oder dessen Spuren enthalten sind.

Eine weiterer Wirkstoff – Levonorgestrel

Levonorgestrel levonor

Bei der Levonelle handelt es sich um eine bekannte Pille danach, welche seit Jahren auf dem Markt erhältlich ist. In ihr sorgt der Wirkstoff Levonorgestrel dafür, dass eine Schwangerschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit verhindert werden kann.

  • Dieser ist in einer Dosierung von 1.5mg (1500mcg) pro Tablette enthalten, um die gewünschte Wirkung zu erreichen.

Die Wirkungsweise von Levonorgestrel

Die Wirkungsweise von Levonorgestrel, entspricht den gängigen Standards auf diesem Bereich. Dieser Wirkstoff ist für die Frauen Frauen am Besten geeignet.

  • So zielt das Präparat zum einen darauf ab, den Eisprung so lange als möglich zu verzögern.

Dadurch sollen die bereits im Körper befindlichen Spermien möglichst absterben, bevor die Eizelle durch den Eileiter in die Richtung der Gebärmutter wandert. Je früher die Pille eingenommen wird, desto höher ist demnach die Wahrscheinlichkeit, dass der Kontakt von Eizelle und Spermien noch verhindert werden kann.

  • Weiterhin sorgt Levonorgestrel dafür, dass sich die Wand der Gebärmutter nicht mehr verdicken kann.
  • Die Einnistung einer Eizelle darin wird ebenfalls verzögert.

Levonorgestrel selbst sollte so früh wie nur möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr angewendet werden. Dies liegt daran, dass die Verzögerung des Eisprungs dann mit einer höheren Wahrscheinlichkeit möglich ist.

Der Hersteller von Beispielsweise der Levonoraristo oder auch PiDiNa gibt an, dass es in einer Periode von bis zu 72 Stunden noch möglich ist, sich die Wirkung des Präparats zu eigen zu machen.

Sollte diese Zeit bereits verstrichen sein, so wäre es noch immer möglich, als Alternative auf ellaOne zu setzen. Diese Ausführung kann nach den Erfahrungsberichten mit der Pille danach noch bis zu fünf Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eingesetzt werden, um eine Schwangerschaft zu verhindern.

Wie sollte Levonorgestrel eingenommen werden?

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Die Einnahme von Levonelle erfolgt so früh wie möglich oral mit einem Glas Wasser.

Gleichzeitig sollte dies unabhängig von besonders üppigen und fettreichen Speisen geschehen, die unter Umständen einen negativen Einfluss auf die Entfaltung der Wirkung haben können.

  • Auch auf den Konsum von zu viel Alkohol sollte verzichtet werden, da eventuelles Erbrechen die Wirkung beeinträchtigen könnte.

In Verbindung mit Nikotin wurde allerdings bislang noch kein schädlicher Einfluss nachgewiesen, der hier betont werden könnte.

Gründe für den Einsatz von Levonorgestrel können sein:

  • ungeschützter Geschlechtsverkehr
  • ein geplatztes Kondom
  • die falsche Anwendung eines Verhütungsmittels
  • ein verrutschtes Diaphragma
  • eingeschränkte Wirkung der Pille

Nebenwirkungen von Levonorgestrel

Grundsätzlich gilt Levonorgestrel als ein gut verträglicher Wirkstoff, welches nur in seltenen Fällen zu Nebenwirkungen führt.

Diese können dadurch allerdings auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden, weshalb es wichtig ist, den Blick auf diese zu richten.

Am häufigsten treten dabei folgende Effekte auf:

  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Zwischenblutungen

In noch selteneren Fällen kann es auch zu Erbrechen, Durchfall oder Schwindel kommen.

Die Erfahrungen mit Levonorgestrel zeigen, dass die Nebenwirkungen in aller Regel schon nach kurzer Zeit abklingen.

Weiterhin ist die Gefahr von Folgeschäden durch die Nebenwirkungen sehr gering. Sollte es zu Nebenwirkungen kommen, ist es besonders wichtig, sich direkt mit einem Arzt in Verbindung zu setzen.

In diesem Fall kann gemeinsam mit dem Mediziner über mögliche Alternativen beraten werden.

Wechselwirkungen

Levonorgestrel kann zusätzlich zu manchen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen.

Zum einen zählen dazu verschiedene Präparate, welche zur Behandlung von Epilepsie oder HIV eingesetzt werden. Auf der anderen Seite kann allerdings auch ein Medikament mit Johanniskraut zu einem erhöhten Risiko von Nebenwirkungen führen. Im Vorfeld ist es daher wichtig, mögliche Gefahren gemeinsam mit dem behandelnden Mediziner abzusprechen.

Weiterhin gibt es verschiedene Voraussetzungen, unter denen Levonorgestrel natürlich nicht eingesetzt werden darf.

  • Zum einen zählt dazu eine bestehende Schwangerschaft.
  • Allerdings können auch Venenthrombosen ein Punkt sein, der gegen die Einnahme spricht.

Sollten Schäden an Leber oder den Nieren vorliegen, können die Wirkstoffe vielleicht nicht mehr wie vorgesehen aus dem Blut gefiltert werden, weshalb von der Einnahme abgesehen werden sollte.

Ansonsten können Krebserkrankungen der Brust oder der primären Geschlechtsorgane ein Grund dafür sein, lieber auf ein anderes Medikament für die Behandlung zu setzen.

Auch Levonorgestrel ist keine Abtreibungspille

Vielen Frauen ist es wichtig, bei einer solchen Betrachtung auch den ethischen Aspekt der Pille danach Erfahrung nicht zu leugnen.

  • Bei Pillen mit Levonorgestrel bleibt zu erkennen, dass es sich eben nicht um eine Abtreibungspille handelt.

Die Wirkung entfaltet sich lediglich innerhalb der Stadien, in denen es noch nicht zu einer Einnistung der Eizelle in die Wand der Gebärmutter gekommen ist.

Sollte sich bereits eine befruchtete Eizelle eingenistet haben, so wird diese nicht durch Levonorgestrel beeinflusst. Auch aus dem Grund ist es ethisch absolut vertretbar, das Präparat nach den Pille danach Erfahrungen zu sich zu nehmen.

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Die richtige Dosierung

Grundsätzlich ist Levonorgestrel nur mit der Dosierung von 1500mcg verfügbar.

Für eine normalgewichtige Frau reicht dies absolut aus, um einen ausreichenden Schutz vor einer Schwangerschaft zu bieten.

Liegt das eigene Körpergewicht dagegen oberhalb von 80 Kilogramm, so sollte noch zusätzlich nach einer Alternative zur Verhütung gesucht werden.

Dies liegt daran, dass von nun an nicht mehr für eine ausreichende Konzentration der Wirkstoffe im Blut gewährleistet werden kann. Bei einer persönlichen Beratung wird der Arzt aber Möglichkeiten finden, um eine an das erhöhte Körpergewicht angepasste Methode zur Verhütung zu finden.

Pillen mit Levonorgestrel:

  • Levonoraristo
  • PiDaNa
  • Unofem HEXAL

unofem-hexal-Levonorgestrel

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Die Wirksamkeit der Pille danach

Die Erfahrungen mit der Pille danach zeigen, dass die Wirksamkeit gerade zeitlich stark begrenzt ist.

Aus diesem Grund sollten die Anwenderinnen in jedem Fall viel Wert darauf legen, das richtige Timing für die Einnahme zu finden.

Die Einnahme selbst kann dabei unabhängig vom Zyklus durchgeführt werden und sollte so schnell wie möglich so Zeitnah wie möglich nach dem Geschlechtsverkehr erfolgen.

Die Wirksamkeit der Pille danach ist in den ersten 24 Stunden mit Abstand am höchsten.

Hier wird die Wirksamkeit mit bis zu 95 Prozent angegeben, wenn die Einnahme ordnungsgemäß durchgeführt wird.

Danach sinkt die Wirksamkeit der Pille mit jeder Stunde weiter ab. Präparate, die den Wirkstoff UPA in sich tragen, können die Schwangerschaft am zweiten Tag noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 Prozent ausschließen.

Erst nach einem Zeitraum von mehr als 120 Stunden sinkt die Wirksamkeit nun auf einen Wert nahe 0, bei dem es keinen Sinn mehr macht, sich auf die Einnahme der Pille zu konzentrieren.

Wann ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen?

Noch immer herrscht Unklarheit darüber, an welchen Tagen im Zyklus der Frau überhaupt kein Risiko besteht, schwanger zu werden.

Grundsätzlich ist es fast zu jedem Zeitpunkt möglich, schwanger zu werden.

  • Der Eisprung findet stets zwischen dem 12. und dem 16. Tag vor der kommenden Monatsblutung statt.
  • Bezogen auf den 28-tägigen Zyklus bedeutet dies, dass dieser Zeitraum etwa auf den 13. bis hin zum 17. Zyklustag fällt.

Eine Eizelle selbst kann dabei nur innerhalb von etwa 24 Stunden befruchtet werden, bevor sie abstirbt. Die Spermien überleben dagegen zwischen drei und fünf Tage lang. Dies führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, zwischen dem 8. und dem 18. Tag im Zyklus besonders hoch ist.

Auf der anderen Seite gibt es nur wenige Tage, an denen eine Schwangerschaft unwahrscheinlich ist.

  • Lediglich die ersten drei bis vier Tage nach der Blutung gelten dabei als einigermaßen sicher.

Aufgrund der vielen Unregelmäßigkeiten, zu denen es bei der Betrachtung kommen kann, sollte sich darauf allerdings niemand verlassen.

Wie kann ich die Pille danach kaufen?

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Wie die Erfahrungen mit der Pille danach zeigen, ist es innerhalb Deutschlands und der EU nur in Verbindung mit einem Rezept möglich, die Pille danach über das Internet zu erwerben.

  • In Apotheken ist die Notfallpille in Deutschland rezeptfrei erhältlich.

Dennoch entscheiden sich viele Frauen für eine Bestellung über das Internet, besonders aufgrund der folgenden Vorteile:

  • Vollste Diskretion. Ihre Privatsphäre bleibt geschützt.
  • Schneller Expressversand von 24 Stunden – Keine verlorene Fahrzeit
  • Bestellung auf Vorrat, rein theoretisch möglich.

Die Pille danach mit Expressversand bestellen

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Im Internet bietet sich die Möglichkeit, die Pille danach auf Expressversand zu bestellen.

Der Schlüssel dazu sind seriöse Anbieter, welche per Online Konsultation eine Behandlung ermöglichen. Hierbei handelt es sich um ein Formular, in dem die Patientin verschiedene Fragen zu ihrer Gesundheit beantwortet, die selbstverständlich diskret behandelt werden. Nun wird die Konsultation an einen lizenzierten Arzt weitergereicht.

Dieser wägt nun ab, ob es im individuellen Fall möglich ist, ein Rezept für die Pille danach auszustellen. Verläuft der Antrag positiv, so wird die Behandlung fortgesetzt. Die Patientin hat nun die Möglichkeit, das Medikament für ihre eigene Behandlung anzufordern.

Da dieser gesamte Prozess so gut durchdacht ist, kann das Präparat häufig schon innerhalb von nur 24 Stunden entgegengenommen werden. Hiermit wird also die wichtige Voraussetzung erfüllt, dass am Ende ein erfolgreicher Einsatz des Verhütungsmittels gewährleistet werden kann.

Gleichzeitig kann über das Verfahren der online Konsultation ein hohes Maß an Sicherheit und Seriosität gewährleistet werden, um die Sicherheit bei der Behandlung zu gewährleisten.

Pille auf Online Rezept:

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Was ist mit Feiertagen und am Wochenende?

In der Nacht, an Wochenenden oder Feiertagen ist es zu empfehlen, sich direkt an den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu wenden.

Dort sind im Umkreis direkt möglich, über eine Notfallapotheke an das Produkt zu kommen. Der Notfalldienst selbst ist hierzulande überall unter der Telefonnummer 116117 erreichbar.

Dafür ist zum einen keine Vorwahl erforderlich, egal ob über das Festnetz oder mobil angerufen wird. Weiterhin entstehen durch den Anruf selbst überhaupt keine Kosten.

Eine Alternative dazu wäre die ärztliche, oder aber auch frauenärztliche Ambulanz in der eigenen Nähe. Gerade aufgrund der zeitlichen Begrenzung der Einsatzzeit zeigt die Erfahrung mit Notfallpillen, wie wichtig solche Alternativen sind.

  • Je schneller das Präparat eingesetzt werden kann, desto zuverlässiger setzt die Wirkung in der Folge ein.

Vorsicht vor unseriösen Angeboten

Besonders wichtig ist es allerdings auch, den passenden Anbieter für sich selbst ausfindig zu machen.

Die Erfahrungen mit Online Apotheken zeigen, dass es nach wie vor viele schwarze Schafe in diesem Bereich gibt. Diese gilt es zu erkennen, um am Ende wirklich ein wirksames Präparat in den Händen halten zu können.

Einige Indikatoren helfen, um eine passende Entscheidung zu treffen.

Das Rezept als Indiz

Ein seriöser Anbieter wird stets ein ärztliches Rezept oder zumindest eine Online Konsultation heranziehen, bevor der Versand des Medikaments möglich ist.

Sollte Ihnen das Präparat dagegen rezeptfrei angeboten werden, ist es besser, sich nicht auf dieses Geschäft einzulassen.

Denn in diesem Fall besteht durchaus das Risiko von falsch eingesetzten Medikamenten, welche die gesundheitlichen Risiken erhöhen. Gleichzeitig werden auch Produkte ohne nennenswerte Wirkung verkauft, mit denen dementsprechend keine adäquate Form der Verhütung praktiziert werden kann.

Den Preis betrachten

Den Preis genauer betrachten. Stets ist auch der Preis ein Mittel, um die wirklich sicheren Anbieter zu finden.

In der Branche sind aufgrund der hohen Herstellungskosten nur kleine preisliche Schwankungen möglich. Bietet Ihnen dagegen ein Unternehmen eine Ersparnis von 20 Prozent oder mehr an, ist dies ein Zeichen für ein solches schwarzes Schaf.

Häufig handelt es sich um minderwertige Medikamente, die später nicht die gewünschte Wirkung entfalten. In diesem Fall ist es auch zum Wohle der eigenen Gesundheit wichtig, das Geschäft nicht weiter in Betracht zu ziehen.

Werden die Kosten übernommen?

Tatsächlich haben sich die gesetzlichen Krankenkassen dazu entschlossen, in bestimmten Fällen die Kosten für das Präparat zu übernehmen. Dies gilt besonders für junge Frauen in einem Alter bis 20 Jahren.

In diesen Fällen muss lediglich die Gebühr für die Ausstellung des Rezepts getragen werden. Ansonsten gibt es keine weiteren Kosten, welche auf die Patientin selbst abgewälzt werden.

In einem höheren Alter ist dies bei den meisten Versicherungen nicht mehr möglich.

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Erfahrungen mit der Pille danach?

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  • Bitte beachten Sie das wir natürlich keine Werbelinks dulden.

Wenn Sie möchten können Sie auch folgende Vorlagen als Frage & Antwort Form nutzen:

Beantworten Sie in Ihren Erfahrungsbericht hierfür einfach folgende Fragen:

  • Welche Notfallpille haben Sie eingenommen?
  • Wann haben Sie die Pille eingenommen?
  • Hat die Wirkung erfolgreich eingesetzt?
  • Welche Nebenwirkungen traten auf?
  • Woher haben Sie die Pille danach erhalten?

Wir werden Ihren Erfahrungsbericht schnellst möglichst veröffentlichen.

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